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tokiogirl Tread - Schwester

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 02.12.2005 Beiträge: 445 Wohnort: Hamburg
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Verfasst am: 16.03.2006, 20:39 Titel: Hass - Liebe [Shoenen - Aî] |
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soa... hier ist meine FF... ^^
poste aber nochmehr xD
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Titel: Hass-Liebe
Genre: Weiß ich noch nicht
Hauptpersonen: Wer weiß?
Nebendarsteller: Anni (ich)
Paaring: ?
Hinweise: Alles ist in meinem kranken Hirn entstanden. Kann manchmal unwirklich und heftig wirken, kann aber besser so schreiben als friedliche Sachen
Alle Personen (außer meine) gehören nicht mir! Auch keine Lyrics o.ä. Ich verdiene mit der Story kein(!) Geld!
Summary: Lest selbst
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Intro
„Au!“ stöhnte er und öffnete vorsichtig die Augen. Alles um ihn herum war schwarz. „Wo bin ich?“ fragte er sich und versuchte sich zu bewegen. Die Luft war auch sehr schlecht. Sie roch nach... na ja... vermoodert. Er wollte dem Arm hochstrecken aber er kam nicht höher als 50cm. Seine Hände gleiteten zur Seite. Doch schon nach 10cm beührte er etwas. Panik machte sich in ihm breit. Er konnte dich nicht bewegen, die Luft wurde immer stickiger. Wo war er nur?! Er versuchte sich zu erinnern, daran was wohl passiert sein könnte. Er tastete vorsichtig seinen Körper ab. In Bauchhöhe hatte er heftige schmerzen. Auch an der Stirn hatte er etwas.
Seine Augen wurden schwer. Er wurde Ohnmächtig.
Rückblick I:
„Bill! Tom! Kommt jetzt endlich! Wir wollen los!“ „Jaja Mum... beruhig dich...“ sagten die beiden Jungs wie aus einem Mund. Tom schlurfte in sein Zimmer um seine letzten Sachen zu holen.
|| Er sah sich noch einmal in seinem Zimmer um. Hier hatte er 16 Jahre seines Lebens verbracht. Seine Kindheit, die sehr schön war. Seine Eltern, besser gesagt seine Mutter und ihr „neuer“ Mann, haben ihren Söhnen viele freiheiten gelassen. Sie durften länger weg bleiben als andere in ihrem Alter, und sich auch schon mit 14 Jahren Piercen lassen.
Hier in dieser Umgebung hatten sie auch mit der Musik angefangen. Bill als Sänger und Tom als Gitarrist. Zusammen hatten sie eine kleine Band. „Devilish“ hieß sie. Bis sie Georg und Gustav kennen lernten. Den Bassisten und den Drummer. Zusammen grüngeten sie eine neue Band. Tokio Hotel.
Tja... und jetzt, ca. 6 Jahre später, waren sie die berühmteste Teenie - Band Deutschlands. Ihre erste Tour hatten sie gerade beendet. Jetzt waren sie für ein paar Tage wieder zu Hause. In Loitsche. Das ist ein kleiner Nachbarort von Magdeburg.
Loitsche ist der neue Pilgerort der Tokio Hotel Fans geworden. Deswegen haben die Zwillinge beschlossen, mit ihren Eltern nach Magdeburg zu ziehen. An einen Ort, den niemand kennt. Um diesen ganzen Rummel zu entkommen. ||
Tom schnappte sich seine Gitarre und die schwarze Reisetasche und ging zur Tür. Mit einem letzten Blick über die Schulter und einem traurigen Lächeln, ging er hinaus und schloss die Tür hinter sich.
„Bill jetzt komm endlich verdammt! Du bist schon seid über einer Stunde da drin!“ genervt schlug Tom gegen die Badezimmertür. „ja.. beruhig dich.. Ich bin ja gleich fertig. Meine Haare sitzen nur nicht so wie ich will!“ meckerte Bill zurück. ‚Manno man, ich dachte immer mit der neuen Frisur braucht er da drin nicht so lange. Verdammt. Dann hätte er auch die alte Igelfrisur behalten können.’ Dachte Tom genervt.
„So Bill, ich bin weg. Dann fahren wir eben ohne dich!“ rief Tom und ging zur Treppe. In dem Moment öffnete sich die Tür, und Bill trat heraus.
‚Verdammt, er sieht mal wieder echt gut aus...’ bemerkte Tom, verwarf den Gedanken allerdings gleich wieder. Seine Fantasie musste wohl wieder mit ihm durch gehen. „Na los Tom. Hopp hopp! Oder sollen wir ohne dich fahren?“ fragte Bill, der schon am Ende der Treppe angelangt war. Breit grinsend und Kopfschüttelnd folge Tom seinem jüngeren Zwilling.
An der Haustür drehten sie sich noch einmal um. Dann trafen sich für einen kurzen Augenblick ihre Blicke. Sie lächelten sich, nickten und dann schloss Bill die Tür.
Jetzt würde ein neues Leben in Magdeburg beginnen. Auch wenn sie die meiste Zeit nicht zu Hause sein würden, fragten Bill sich, ob das Leben in Magdeburg genauso verlaufen würde wie hier in Loitsche. „Bestimmt. Mach dir keine Gedanken Bruderherz:“ sagte Tom mit einem Lächeln. Er hatte mal wieder die Gedanken von Bill erraten.
Wenn sie gewusst hätten, was diese Gedankenübetragung einmal anrichten würde, hätten sie bestimmt gehofft, diese Fähigkeit niemals besitzt zu haben...
„Ich bekomm das Zimmer mit dem größeren Schrank“ bestimmte Bill als sie das neue Haus betraten.
Es war in einem hellen Gelb gestrichen und hatte dunkelblaue Fensterrahmen. Das Haus, hatte 2 Stockwerke. Im unteren befanden sich Wohnzimmer, Küche, Schlafzimmer von Simone und Gordon und ein Badezimmer. Im oberen Stockwerk waren die beiden Zimmer für Bill und Tom mit jeweils einem eigenen (!!) Bad. Außerdem hatten sie dort noch einen großen Raum, für einen Kicker und , wenn sie wollten, ein kleines eigenes Wohnzimmer.
„Nagut, du kannst das Zimmer haben... Sie sind eh gleich groß!“ entgegnete Tom großzügig und verzog sich in sein neues Reich. Bill lächelte zufrieden und hievte seine 5 Kartons nacheinander in sein Zimmer.
2 dieser Koffer waren voll mit Klamotten. Typisch Bill. Nacheinander holte Bill seine Klamotten aus dem Schrank und legte sie, mehr oder weniger Ordentlich, in die Regale. Dann richtete er sein Bad ein. Deo, Zahnsachen usw. ans Waschbecken, Schminke in die Regale.
Tom dachte überhaupt nicht daran, seine Sachen auszupacken. Er setzte sich lieber ans Fenster und beobachtete die vielen Girls, die auf der Straße herumliefen. ‚Da laufen ganz schön geile Hühner rum. Aber... komisch, ich hab nicht das Bedürfnis sie anzuquatschen... Naja, das liegt vielleicht am Stress den wir im Moment haben.’ dachte er und bequemte sich aber doch, wenigstens seine Klamotten einzuräumen.
Gut eine Stunde später saßen die Zwillinge mit ihren Eltern im Wohnzimmer und guckten Fernsehen. „Wie soll es jetzt eigentlich weitergehen?“ brach Tom plötzlich die Stille. „Ich mein, irgendwann werden uns die Leute doch eh sehen. Unsere Nachbarn zum Beispiel. Es wird nicht lange dauern und die Fans stehen wieder auf der Matte.“ Toms Blick wurde ernst. Je länger er so nachdachte, desto blöder kam ihm die Idee des Umzugs vor. Schließlich mussten sie ja auch mal irgendwann das Haus verlassen und dann wären sie wieder ‚geliefert’. „Du hast recht, „ entgegnete Gordon. „Daran hab ich noch gar nicht gedacht.“ (omg xD was für ne Familie ^^) „ Ich werde morgen mal mit David sprechen. Vielleicht weiß er was.“ Schlug er vor und damit war das Thema für den Tag beendet.
Am nächsten Morgen wurde Bill von seinem Wecker geweckt. Warum um gotteswillen hatte er sich den Wecker gestellt? Er zog sich die Decke übern Kopf. Er hatte überhaupt keine Lust. Zu nix. Plötzlich fiel ihm ein Lied ein:
Du stehst auf und machst dir Frühstück
Hast keinen Bock
Es ist zu Früh
Musst drauf sein, seh’n was geht
Ob man den Tag heut’ übersteht
Eigentlich hast du gar keinen Bock
Aber du fängst an
Zu genießen....
Zu genießen...
Das Leben ist es Wert
Es zu Leben
Also tu’s auch
Es fällt mir manchmal schwer
Aber ich werde es schon schaffen
Egal was kommt
Ich seh’ gerade aus
Egal was kommt
Ich seh’ gerade aus
Wir leben das,
Alles voll aus
Lebe die Sekunde
Lebe jeden Tag
Lebe jede Stunde
Wie du’s auch magst
Lebe die Sekunde
Lebe jeden Tag
Lebe jede Stunde
Wie du’s auch magst
Lebe die Sekunde....jajaja
Lebe die Sekunde!
Komm irgendwann
Ist es vorbei
Und dann
Sind wir nicht mehr da
Also mach dir dein Leben
So wie’s dir gefällt
Und Lebe es
Egal wie
Egal wo
Nur lebe es
Egal wie
Egal wo
Lebe die Sekunde
Lebe jeden Tag
Lebe jede Stunde
Wie du’s auch magst
Lebe die Sekunde
Lebe jeden Tag
Lebe jede Stunde
Wie du’s auch magst
Lebe die Sekunde....jajaja
Lebe die Sekunde!
(Produced by ‚Devilish’.)
Also sprang er auf, und lief ins Bad, um sich zu Duschen und anzuziehen.
Er zog sich aus und ging zur Dusche. Er öffnete sie und... sah einen Splitternackten Tom vor sich. „Scheiße! Tut mir Leid! Hab nicht gemerkt das du hier bist.“ Sagte Bill und sah seinen Bruder an. Immer noch ziemlich geschockt, begutachtete Tom seinen Bruder. Man, er hat so einen tollen Oberkörper. Aber er ist ziemlich dünn. So wie ich. Er sieht immer noch so Jungenhaft aus... Aber auch schon so Männlich.
„So Bruderherz“ unterbrach Bill die Gedankengänge seines Bruders „lass mich auch mal mit rein. Will hier nicht ewig so rumstehen. Ist ziemlich kalt hier!“ bemerkte Bill und schob den ziemlich überraschten Tom ein Stück zur Seite.
-Will der jetzt echt hier mit mir Duschen? Aber das... – Tom schluckte. Der Gedanke hier mit seinem Bruder zu Duschen, fand er nicht ganz so toll. - Aber das haben wir früher schließlich auch gemacht . – dachte Tom und wandte sich wieder an Bill, der grad dabei war seine Haare einzuschäumen.
„Ach verdammt! Scheiße! Das brennt! Tom? Kannste mir mal bitte helfen? Ich hab Shampoo in den Augen!“ meckerte Bill und verzog schmerzhaft das Gesicht. „Na klar, komm her“ meinte Tom und spülte Bills Augen aus. Dabei kam er ihm gefährlich nahe...
Tom genoss es, seinem Bruder so nahe zu sein. Plötzlich überkam ihn der Drang, Bill zu küssen. Sollte er es wagen? Einen einzigen, klitzekleinen Kuss?
Bevor Tom zu einem entschluss kam, machte sich sein Kopf selbstständig und er beruhrte Blitzartig, aber sehr sanft Bills Lippen. Entgeistert riss Bill seine Augen auf, schloss sie aber auch so schnell wieder und fing an zu schreien. „Verdammt noch mal! Jetzt hab ich erstrecht Schaum in den Augen! Man! Was sollte das Tom? Warum hast du mich geküsst?!“ fauchte Bill seinen Bruder an. Er war wirklich wütend. Und erschrocken. Mit aufgerissenen Augen starrte Tom seinen Bruder an. Was hatte er sich dabei nur gedacht? Es war doch klar das Bill so reagiert! „Ich... also.... ich hab dich nicht geküsst!“ versuchte Tom zu erklären. „Das... das war mein Finger... ähm... weil.... also... du hattest da auch Schaum drauf!“ log Tom. –Man... was laber ich da eigentlich schon wieder? Dieser Typ macht mich echt verrückt. Ich könnte mir dafür jetzt echt eine runterhauen... Aber dann wprde Bill erstrecht denken, das ich nen Schuss hab...- „Ahja.“ Sagte Bill trocken. „Und seid wann hast du so sanfte und weiche Finger?“ - scheiße – dachte Bill. – Hab ich das jetzt echt gesagt? – Tom wurde rot. -Er findet meine Lippen also weich und sanft... - Tom musste lächeln.
Bill hatte sich mittlerweile den Schaum aus den Augen gewaschen und sah seinen Bruder durchdringend an. Dann sprang er aus der Dusche, schnappte sich ein Handtuch und rannte aus dem Bad.
Verwirrt blieb Tom zurück. –Was war das denn gerade? Warum hat er mich so angeguckt? Ob er angewiedert ist? Ich mein, ich kanns ihm nicht verübeln. Ich bin es ja auch. Wie kann ich denn auch bitte meinen eigenen Bruder küssen? Meinen Zwilling? Das ist doch krank!- Tom stieg aus der Wanne und trocknete sich ab. Dabei sah er wieder Bill vor sich, der vorhin vor ihm stand. Ohne Klamotten. Während Tom sich so Stylte, lief nocheinmal die Szene von vorhin, vor ihm ab...
Bill saß währenddessen verwirrt an seinen Schreibtisch und spielte mit seinem Stift rum. – Warum hat Tom das gemacht? Ich bin doch nict doof und glaube ihm, das es sein Finger war. Das kann er seinen Mädels erzählen, aber nicht mir! Für was hält er mich?! Ich mein, er ist mein Bruder! Außerdem hat er doch Mädels mit denen er rummachen kann... Warum also ausgerechnet ich?! Wir sind Geschwister verdammt... Ich hoffe, das es einfach nur ein ausrutscher war. Ganz genau... Es war nur ein ausrutscher... _________________ http://i195.photobucket.com/albums/z296/sarahundjulia/bannerth.gif
Puls:200
Blutdruck:90 zu 190
Geisteszustand:verwirrt
Konzentration:nicht vorhanden
Sehnsucht:nicht mehr messbar
Fazit:nicht überlebensfähig ohne dich,
Tom! x3 ^^ |
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tokiogirl Tread - Schwester

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 02.12.2005 Beiträge: 445 Wohnort: Hamburg
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Verfasst am: 17.03.2006, 21:17 Titel: |
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„Scotty!“ rief Bill. “komm her, wir gehen ne Runde Spatzieren!” Aufgeregt kam der Hund angerannt und sprang an Bill hoch. Es war ein wunderschönes Tier. Ein gelb – gold – brauner Labrador Mischling. Bill liebte diesen hund. Sie bekamen ihn, als er noch ganz klein war. (also der Hund nä? XD)
„Na los komm. Ich muss ein bisschen Nachdenken...“ mit diesen Worten verschwanden Bill und Scotty nach draußen.
Sie liefen etwa eine halbe Stunde, bis sie an eine Scheune kamen. Hier waren Bill und Tom früher immer gewesen und haben sich Geschichten erzählt oder haben einfach nur geschwiegen.
Bill ging in die Scheune rein. Er war schon lange nicht mehr hier. Vielleicht seid.... 3 oder 4 Jahren. Aber alles sah noch so aus wie früher. Der kleine Tisch den sie gebaut hatten (aus einem kleinen Baumstamm mit einer Steinplatte drüber), die selbstgebauten Holzbänke usw.
Sie hatten auch manchmal hier geschlafen. Aber seid sie mit Tokio Hotel berühmt geworden sind, ging das natürlich nicht mehr.
Bill schlenderte nach ganz oben. Plötzlich blieb er stehen. Sanft strich er mit seinen Fingern über die Wand. Tränen sammelten sich in seinen Augen... Er ging einen Schritt zurück und betrachtete nun die ganze Wand. Tränen liefen über sein Gesicht.
è Hey Bill,
ich hoffe das hier liest du irgendwann einmal.
Ich wollte mich bei dir bedanken. Für alles.
Das du immer bei mir bist, für mich da bist wenn ich dich brauche
Und mich nicht auslachst, wenn ich einmal Gefühle zeige.
Ich hoffe das sich das nie ändern wird.
Du weißt, das ich ohne dich nicht Leben kann und will.
Ich weiß nicht was ich tu, wenn ich merke,
das wir uns auseinander Leben...
Hab dich Lieb, kleiner Bruder
Dein Tom ç
- Ich will dich auch nicht verlieren Tom. – dachte Bill. – Ich werde alles dafür tun, das es niemals passieren wird. – immer noch weinend nahm Bill Scotty in die Arme und knuddelte ihn. Dabei schlief er langsam ein. _________________ http://i195.photobucket.com/albums/z296/sarahundjulia/bannerth.gif
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tokiogirl Tread - Schwester

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 02.12.2005 Beiträge: 445 Wohnort: Hamburg
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bravogirl92 Neuling
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 28.05.2007 Beiträge: 9
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Verfasst am: 17.06.2007, 23:08 Titel: |
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jaaa weiteeeer!!!!! _________________ ICH LIEBE TH!!!!!
BILL!!!! |
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