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tokiogirl Tread - Schwester

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 02.12.2005 Beiträge: 445 Wohnort: Hamburg
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Verfasst am: 01.01.2007, 23:05 Titel: SMS mit Folgen |
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wieder eine neue Angefangene von mish... xD
Lesen & Kommentieren <3
Autor: Ich
Titel: SMS mit Folgen
Hauptpersonen: Shila, Bill, Tom
Pairing: Bill && Tom, Bill && Shila
Genre: Drama, Death... ach KP xD
Alter: (P 12) – P 16
Summary: bitte lesen
Hinweis: Es wird Hauptsächlich aus Shilas Sicht erzählt. Allerdings kommen auch mal Teile aus der Sicht der Jungs
Kap. 1 – Kindheit...?!
Hallo, mein Name ist Shila und ich bin 15 Jahre alt. Zurzeit befinde ich mich im Auto Richtung Magdeburg. Was ich dort will? Dort lebt meine neue Familie – meine Pflegefamilie.
Ich freue mich schon so sehr! Endlich eine richtige Familie. Warum ich das sage? Weil meine Kindheit einfach schrecklich war!
Es hat mit dem neuen Freund meiner Mutter angefangen. Damals war ich 8 Jahre alt. Zum Anfang verstanden wir uns echt super, aber je länger die beiden ein Paar waren, umso mehr fing er an mich zu hassen. Ich weiß nicht genau warum, aber ich glaube es lag daran, das meine Mutter mehr Zeit mit mir verbrachte als mit ihm. Er dachte wahrscheinlich das ich ihm meine Mutter wegnehmen wollte – aber das stimmt nicht! Ich meine, was hat er erwartet? Ich hatte grade erst meine Vater verloren,! Es war doch klar das ich meine Mutter brauchte.
Schließlich kam es sogar soweit das er anfing, mich zu verprügeln. Richtig doll. Meine Mutter wusste davon, aber sie hatte zu große Angst als das sie hätte eingreifen können. Ich bin ihr deswegen nicht böse... Es hätte mich mehr verletzt wenn er sie auch geschlagen hätte.
Kurz darauf wurde meine Mutter schwer krank und starb an einem bösartigen Tumor im Kopf. Es tat so weh! Sie war doch die einzige Person die ich noch hatte. Und jetzt musste ich mit dem Mann zusammen wohnen, der mich jeden Tag verprügelte.
Anscheinend hat der Tot meiner Mutter auch ihren Freund schwer getroffen. Er fing an Drogen zu nehmen und zu trinken. Es wurde immer schlimmer. Einmal wurde er sogar verhaftet, aber gleich wieder freigelassen – keine Ahnung warum!
Die Prügeleien wurden immer schlimmer. Einmal hat er mich sogar getreten und mir 2 Rippen gebrochen...
Ich dachte das es nicht noch schlimmer kommen könnte und wartete darauf, das er sich doch endlich den Goldenen Schuss setzen würde. Aber es passierte nicht. 2 Jahre später, es war mein 10. Geburtstag, verstanden wir uns aufeinmal richtig gut. Er hat mir versprochen sich zu ändern und eine Therapie zu machen. Ich war so Naiv... Ich nahm ihn in den Arm. Aufeinmal packte er mich ind schleuderte mich aufs Sofa. Ich hatte solche Angst. Er meinte, das er das dürfe und das ich ja Alt genug dafür sei. Schließlich sei ich dann endlich eine Frau...
Ich fühlte mich so schmutzig und wünschte mir, das meine Mutter wieder kommen, und dem ganzen ein Ende setzen würde.
So ging es die nächsten 3 Jahre weiter. Ich weiß nicht wie oft er es getan hat... Noch im ersten Monat hörte ich auf zu zählen.
Als ich 13 war, behauptete ich einmal das ich bei einer Freundin wäre... Aber ging stattdessen zur Polizei. Ich hatte keine Hoffnung das sie mir helfen würden. Trotzdem versuchte ich es. Ich erzählte alles und dann schickten sie mich wieder nach Hause. 2 Tage später kreuzte das Jugendamt auf und nahm mich mit. Das war das letzte mal das ich ihn sah. Mir wurde später erzählt, das er in eine Entziehungsanstalt kam und von da aus gleich in den Knast. Dort soll er sich umgebracht haben...
Im Heim habe ich versucht, mit der Hilfe einer Erzieherin die ich zum Schluss sogar Mama nannte, ein neues Leben aufzubauen. Wir unternahmen während meines 2 jährigen Aufenthaltes sehr viel zusammen und wurden unzertrennlich.
Neulich, wir planten gerade einen tollen Ausflug, kam eine Familie zu uns. Wir haben uns sehr lange Unterhalten und sie fragten mich, ob ich nicht zu ihnen ziehen wollte. Wir würden eine tolle Familie werden. Sie können keine Kinder bekommen, deswegen wollten sie eines in Pflege haben.
Ja... und nun sitz ich hier im Auto auf dem Weg, in eine neue Familie... _________________ http://i195.photobucket.com/albums/z296/sarahundjulia/bannerth.gif
Puls:200
Blutdruck:90 zu 190
Geisteszustand:verwirrt
Konzentration:nicht vorhanden
Sehnsucht:nicht mehr messbar
Fazit:nicht überlebensfähig ohne dich,
Tom! x3 ^^ |
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tokiogirl Tread - Schwester

Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 02.12.2005 Beiträge: 445 Wohnort: Hamburg
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Verfasst am: 02.01.2007, 19:43 Titel: |
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So der neue Teil ist da.
Aber damit der nächste on kommt, erwarte ich ein paar Kommis.
Viel Spaß damit
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Kap. 2 – Das Leben beginnt
„Shila! Schön das du endlich da bist. Komm doch herein.“ Lächelnd bittet Alexandra, meine Pflegemutter, mich ins Haus. Zum ersten Mal sehe ich sie mir genauer an. Sie ist um die 1.80m groß, blond, hat lange schöne Haare, ist schlank und modisch angezogen. Sie hat ein schönes, etwas rundliches Gesicht und ist dezent geschminkt. Ich schätze sie auf Mitte 30.
Im großen und ganzen sieht sie so aus wie ich. Außer das ich jünger bin und viel kleiner (1.60m). Ansonsten könnte man uns für Schwestern halten.
„Na, gefällt es dir hier?“ Unsicher sieht sie mich an. Sie weiß das die Wohnung früher klein und dreckig war. Aber dieses Haus hier, ist das komplette Gegenteil. Wenn man das Haus betritt, geht grade zu eine Holztreppe nach oben. Rechts schließt eine große Küche mit Holz Möbeln und einem großen Tisch direkt an den Flur an. An die Küche grenzt, ohne Wände, das Wohnzimmer. Es gibt einen Kamin und eine große Eck-Couch. Unter der Treppe ist noch eine Treppe die in den Keller führt.
„Ja es gefällt mir. Sehr sogar!“ Glücklich nehme ich sie in den Arm. Zu meiner Freude, erwidert sie diese Umarmung.
„Geh schon mal hoch Shila. Dein Zimmer ist ganz hinten rechts. Du kannst dich schon mal einrichten und kommst dann runter wenn du fertig bist.“
Schnell schnappe ich mir meine Sachen und laufe schnell nach oben. Dort ist ein schmaler Gang aus dunklem Holz. An den Wänden hängen Fotos von Alexandra und ihrem Mann Constantin. Es gibt 5 Zimmer. Vorne rechts ist das Gäste Zimmer und dahinter ist meines. Links befinden sich eine art Arbeitszimmer und das Badezimmer. Gerade zu ist das Schlafzimmer von meinen neuen Eltern. Woher ich das weiß ohne in die Zimmer zu sehen?
An den Türen hängen kleine Schildchen mit den Namen.
Neugierig gehe ich zu meinem Zimmer. Aufgeregt und etwas zögernd mache ich dir Tür auf.
Das Zimmer ist wunderschön und groß! Ein heller Parkettboden, der von einem blauen Teppich geziert wird. Auf der rechten Seite befindet sich ein großer Eckschrank. Daneben ist ein Spiegel mit blauem Rahmen und einer Lichterkette drum herum. An den Spiegel grenzt eine wunderschöne, in hellem Holz gehaltene Schrankwand mit einer Vitrine. Daneben stht ein kleiner Schrank für Schulsachen. Gegenüber der Schrankwand befinden sich ein großer Schreibtisch mit einem Computer und einem eigenen Telefon. Daneben ist ein großes Holzbett und daneben ein Bücherregal. Vor dem Bett steht ein kleiner Tisch zum Rollen. Auch dieser ist aus Holz und hat eine Glasplatte, damit man von oben reingucken kann.
Es ist wunderschön. Ich hab sogar einen eigenen Fernseher mit vielen DVD’s und einer Playstation bekommen.
Mir laufen viele kleine Freudentränen über die Wangen. Ich gehe zum Fenster und blicke hinaus. Vor mir erstreckt sich eine wunderschöne Wiese mit vielen bunten Blumen. Rechts kann man einen kleinen Fluss erkennen. Über diesen führt eine Kleine Brücke die zu einem Wald führt. Links sind viele verschiedene Felder. Sogar ein Sonnenblumenfeld ist dabei. Ich liebe Sonnenblumen.
Nachdem ich endlich mein neues Zimmer eingerichtet hab mache ich mich auf den Weg in die Küche. Ich hab einen mords Hunger! Unten angekommen höre ich schon, das Constantin zu Hause sein muss. Freudig betrete ich die Küche und werde auch sofort Herzlich empfangen.
„Shila! Da bist du ja. Ich dachte schon du kommst heute gar nicht mehr aus deinem Zimmer. Gefällt es dir? Oder sollen wir es ändern?“ gespannt sehen mich 2 Augenpaare an. Belustigt grinse ich sie an. „Nein. Es... es ist wunderschön. Ich weiß gar nicht wie ich euch Danken soll. Ihr tut so viel für mich. Ich hoffe, das ich euch nicht enttäuschen werde!“
Sichtlich gerührt von meiner kleines Dankes-Rede nehmen sie mich in den Arm. Es ist so schön geliebt zu werden.
Wir sitzen noch sehr lange im Wohnzimmer und reden. Constantin ist ein erfolgreicher Geschäftsmann und Alexandra eine Gutverdienende Angestellte.
Plötzlich sieht Alex auf die große Uhr im Wohnzimmer. „Oh nein! Das hab ich ja ganz vergessen. Shila macht es dir was aus wenn wir nachher noch Besuch bekommen? Meine beste Freundin will nachher noch vorbei kommen und dich kennen lernen. Sie hat einen 16 jährigen Sohn. Ihr werdet euch bestimmt gut verstehen.
Ich überlege einen Moment. Bin ich schon bereit dafür? Muss ich mich erst eingewöhnen? Ich bemerke, das Alex mich unsicher mustert. Ich lächle und stimme zu. Erleichtert lächelt sie zurück und fängt fröhlich an ein Abendessen für uns (auch ihre Freundin) zu zaubern.
Währenddessen gehe ich in mein Zimmer und setze mich auf die Fensterbank.
Langsam geht sie Sonne unter und hüllt den Himmel in ein leichtes rosa. Der Wald glitzert in vielen gold-gelb Tönen und die Vögel stimmen ihre Abendlieder an. Ich denke nach. Über mein neues Leben. Das dies ein ganz neuer Anfang ist. Ich denke an früher zurück. Damals als ich noch glücklich mit meiner Mutter im Zoo war und wir die Tiere gestreichelt haben. Einmal durfte ich sogar auf ihnen Reiten. Ich war so stolz auf mich.
Ich merke das mir plötzlich eine Träne leise die Wange hinab rollt. Wo her kommt sie? Warum ist sie da? Nimmt mich meine Vergangenheit wirklich so sehr mit? Fragen über Fragen und ich kann sie nicht beantworten. Und genau das macht mir Angst. Kann ich mir vielleicht doch nicht so leicht ein neues Leben aufbauen? Kann ich jemals wieder richtig Glücklich werden?
Noch immer starre ich nach draußen in den Himmel der sich mittlerweile in ein tiefes schwarz gehüllt hat und nur durch viele kleine Sterne zu erkennen ist. Ich merke nicht das sich meine Tür öffnet und Constantin im Zimmer steht. Erst nachdem er ein Räuspern verlauten lässt bemerke ich ihn. Leise und mit viel Mitgefühl sagt er, das der Besuch da sei. Ich Nicke und erhebe mich von der Fensterbank. Ich wische mir die Tränen weg und sehe noch einmal zurück ins Nichts. Eine Sternschnuppe fällt vom Himmel. Schnell wünsche ich mir etwas:
Lieber Gott, bitte lass mich mein Leben noch einmal von vorne beginnen... _________________ http://i195.photobucket.com/albums/z296/sarahundjulia/bannerth.gif
Puls:200
Blutdruck:90 zu 190
Geisteszustand:verwirrt
Konzentration:nicht vorhanden
Sehnsucht:nicht mehr messbar
Fazit:nicht überlebensfähig ohne dich,
Tom! x3 ^^ |
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bravogirl92 Neuling
Geschlecht:  Anmeldungsdatum: 28.05.2007 Beiträge: 9
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Verfasst am: 17.06.2007, 20:27 Titel: |
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^^LESERIN!!! mach weiter *findet deine FF´s alle super!! hab scho vieles von dir gelesen find des geil^^ _________________ ICH LIEBE TH!!!!!
BILL!!!! |
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